Ein Handy!
Ein Wunderwerk der Technik ist dieses kleine Ding,
nicht viel daran doch sehr viel Technik darin.
Der Techniker weiß wie er damit umgehen muss,
für ältere Menschen bringt es erstmal Verdruss.
Dieses Ding ist zu Anfang richtig verdreht,
nur weil man nicht weiß, wie so etwas geht.
Mit dem Handy anrufen, ruft man den an,
zu helfen bei dem, was man nicht mehr tun kann.
SMS senden und Fotos verschicken
kann doch nur dem versierten glücken.
Meldungen, Bilder und Töne versenden,
wird nur, der es bedienen kann, verwenden.
Nicht, neuer Eintrag, Gruppen, eigene Nummer,
werden helfen, vorerst macht es nur Kummer.
Klingeltöne und Spiele brauchen sie nicht.
Das fällt bei ihnen, nicht mehr ins Gewicht.
Nicht Algeria, Andorra, Argentina noch Barein,
er braucht die Verbindungsnummer von daheim!
Diese Reihenfolge kommt vorerst nicht in Frage,
es ist für Handy unkundige, doch nur eine Plage.
Das müssen die Techniker erst einmal begreifen,
das muss bei denen im Kopf, erst einmal reifen.
Was Menschen brauchen, wenn sie sind in Not,
ist Hilfe, schnelle Verbindung, das erste Gebot.
Beim Verkauf der Handys wird vorerst nur zählen,
weniger Tasten drücken, um sofort zu wählen.
Einfach zu bedienen und leicht zu gebrauchen,
dann lassen sich, Millionen Handy, verkaufen.
© by Werner Geißer, Weiterstadt
|